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- [aq]I[/aq]. ¶ Die falsche Chlorinde. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ O schnöder Gyps/ der an den Jungfern klebt/ (Q5487)
- [aq]I[/aq]. ¶ Erbarme dich/ du Schönheit dieser Welt/ (Q5486)
- Sey doch vergnügt. (Q5485)
- Auf gleichen Schlag waren andere Briefe verfertiget/ welche sie einander nach vollbrachter That geschrieben/ und da die Liebe in Haß verwandelt war. Item einen der Thamar an Absolom/ darinnen sie es ihm klaget/ und einen von Absolom an sie/ darinnen er s (Q5484)
- Thamar an Amnon. ¶ DEr Anblick deine Briefs ist mir vergnügt gewesen/ (Q5483)
- Es ist aber [aq]fingi[/aq]ret/ daß Amnon geschrieben/ ehe er die Blut-Schande begangen. ¶ Amnon an Thamar. ¶ DIe Banden der Gedult sind Amnons Brunst zerrissen. (Q5482)
- MEin Engel/ bist du mir noch wie vorhin geneigt/ (Q5481)
- [aq]Cleander[/aq]. ¶ ERöffne hier mein Licht/ was meine Hand geschrieben. (Q5480)
- MEin Engel! doch ich soll dir schwerlich also schreiben. (Q5479)
- ERbrichst du diesen Brief/ so dencke/ daß mein Hertze (Q5478)
- Noch ein Paar dergleichen/ im Nahmen eines Frauenzimmers. (Q5477)
- Im Nahmen einer gewissen hohen Persohn/ an eine noch Höhere. ¶ Eröffne dieses Blat/ das dir ein offnes Hertze/ (Q5476)
- HErr Bruder/ bist du denn gesund nach Dresden kommen? (Q5475)
- Vom Himmel entstehen die Flammen der Liebe/ (Q5474)
- Die frohe Seele geht vom Himmel zu der Erden/ (Q5473)
- Schinden und Wuchern ist Teuflische Kunst. (Q5472)
- Ein Schmauß in Ehrbarkeit ist eben nicht zu schelten. (Q5471)
- Ihr Leute/ lasset mich doch nur in meiner Ruh. (Q5470)
- Ach ja/ Celinde setzt mich in die Zahl der Frommen/ (Q5469)
- Ein Schmeichler rühmt ein Weib/ sie sey ein Himmelreich. (Q5468)
- [aq]Lisette[/aq] will durchaus ins Nonnen Closter gehn/ (Q5467)
- Music und Poesie ergötzen unsern Muht. (Q5466)
- Wo GOttes Seegen fehlt/ und wo sein Geist nicht ist/ (Q5465)
- Mein GOtt erhöre mich/ und seegne mein Studiren/ (Q5464)
- [aq]LXXIV[/aq]. Wiewohl in kurtzen Versen wolte ich mich wegen dieser [aq]Cautelen[/aq] eben nicht groß bekümmern/ noch eine Tod-Sünde damit begehen. Z.E. Meine schöne (Q5463)
- Nun morgen will ich predigen/ (Q5462)
- Ich bin in mir vergnügt/ frey von Verdruß und Sorgen. (Q5461)
- Machet die Thore weit. (Q5460)
- Machet die Thore weit! (Q5459)
- Nun weichet die nichtige Liebe der Jugend. (Q5458)
- Immer an der Erden kleben/ (Q5457)
- Wer nach der Tugend strebt/ des Ruhm wird ewig seyn. (Q5456)
- Soll sich Trost und Vergnügen (Q5455)
- [aq]LI[/aq]. Weil dis: GOtt im Schoosse sitzen/ sich mit Glücke speisen/ u. s. f. (Q5454)
- [aq]2[/aq]. ¶ [aq]Quid juvat myrias curarum[/aq]? (Q5453)
- Ich habe das Lied: Wer nur den lieben GOtt läßt walten etc. auff gleiche [aq]Melodie[/aq] übersetzet: [aq]Qui spem & fortem collocabit[/aq] (Q5452)
- Ich bin in GOtt vergnügt. (Q5451)
- Laß alle Wetter krachen. (Q5450)
- Ich bin in GOtt vergnügt/ (Q5449)
- Wohl dem/ der seinen Willen (Q5448)
- Ich rede wohl zu viel. (Q5447)
- Daher hustete jener [aq]Poëta Lorberandus[/aq] schrecklich auf den Schlegel/ als er in seinem [aq]Carmine inaugurali[/aq], so er vor dem [aq]Comite Palatino[/aq] herbehten muste/ unter andern saubern Gemächte auch dieses Stoß-Gebethgen in aller Andacht (Q5446)
- Heiliger/ endigen/ bändigen/ etc. (Q5445)
- Ich will zu'm (zu dem) Tempel gehn/ (Q5444)
- Barmhertz'ger/ (Q5443)
- Ach Eva! dieses würckt dein schnöder Apfelbiß/ (Q5442)
- Ich weiß/ ein edler Geist kan sonder Scham und Sünden (Q5441)
- Glückseelig ist aber eine Person/ die in keiner [aq]Profession[/aq] lebet/ die sich so schwer bey den Menschen/ geschweige bey GOtt behaupten und verantworten läßt. (Q5440)
- die liebliche Geberden und Bewegungen des Leibes: Ach wie schön ist es! und was denn? keusch zu seyn? Ach hätte ich in der [aq]Opera[/aq] nicht von der Keuschheit singen hören/ so hätte meine keusche Gemühts Ruhe behalten! so habe einmahl einen Kluge (Q5439)
- und wenn der Mund dort spricht: Ach wie schön ist es/ keusch zu seyn! (Q5438)