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  1. Die Raute. ¶ Dy (Q5720)
  2. Ein gleiches Exempel ist befindlich inn meinem 24. Geistlichen Lide. (Q5719)
  3. Also hören dy Ringel-Verse da auf/ wo sy angefangen haben/ als: Homerus [aq]Iliad[/aq] 13. ¶ Welchen GOtt mit milder Hand (Q5718)
  4. Von Noä Zeit wahr diß der Gang: (Q5717)
  5. Ein rein Echo: ¶ Ihr Zänker/ was bringt eure Sachch? Echo. Ach. (Q5716)
  6. Was ist das/ dem man stäts nachstellt? Echo/ Geld. (Q5715)
  7. Dergleichen ist inn meinem Geistl. Lîde/ also anfangend: [aq]No. 2[/aq]. ¶ Wachcht auf ihr Menschen insgesammt/ (Q5714)
  8. Dergleichen ist zu finden inn meinen Geistlichen [aq]No. 61. 70. 73[/aq]. (Q5713)
  9. Auf dem kürzsten Tag im Jahr. ¶ NNn freut euch meine Glieder/ (Q5712)
  10. Dergleichen Strophen sind inn meinen Geistl. zu sehen. (Q5711)
  11. Ein Exempel über dy/ so aus denen Kling-Ge-[S]dichten genommen sind/ sey auß meinem Geistlichen [aq]No[/aq]. 16. ¶ Vom Himmel sät der Akkermann (Q5710)
  12. Also ist mein geistl. Lîd vermischt: [aq]No. II[/aq]. ¶ Last uns mit den dreyen Weisen (Q5709)
  13. zum Exempel sey die erste Strophe von meinem geistlichem Lîde [aq]No[/aq]. 12. der Geistl. ¶ Wol dem! der inn der Ehe libet/ (Q5708)
  14. Darüm kan Ewigkeit/ Selenleid/ Wogenheit kein [aq]Dactylus[/aq] hîr seyn (Q5707)
  15. Zudem ist Ewigkeit/ Selenleid/ Wogenheit besser ein [aq]Trochaeus[/aq] mit einer übrigen Syllbe/ als [aq]Dactylus[/aq]. (Q5706)
  16. Großer Menschen Freund hast von Ewigkeit (Q5705)
  17. Also [S] findet man inn meinem geistlichen Lîde [aq]No. 16[/aq]. also anfangend: ¶ Vom Himmel sä’t der Akkers-Mann etc. (Q5704)
  18. [aq]No[/aq]. 29. der Geistl. ¶ Es ist gewiß ein Ding/ das über alles ist/ (Q5703)
  19. Der Anfang sey von GOtt/ der selbst der Anfang ist/ (Q5702)
  20. Feu’r/ Erde/ Wasser Luft dy Element mich nären/ (Q5701)
  21. Mîr ging/ mîr geht/ mîr wird es gehen inn der Welt (Q5700)
  22. Man könte Sy wol nachkünsteln/ wy im I. Buch Mosis der Herr Luterus ungefehr einen solchen gesetzt hat: ¶ Vater Isaac scherzte mit seinem Weibe Rebecca (Q5699)
  23. Zu dergleichen Exempel sey das erste von meinen geistlichen Lidern/ also anfangend [aq]No. 1[/aq]. ¶ Dîr Christe GOttes Sone (Q5698)
  24. Nach diser Vôrstellung lautet von meinen geistlichen Lidern das achtzehende/ also anfangend: ¶ JEsu Sohn Davids! laß dich gnädig finden/ (Q5697)
  25. Weil aber die Wörter/ so sich mit ihm [S] reimen schôn [aq]No[/aq]. 3. [aq]Lit. B[/aq]. gesetzet/ so wird der Leser es da wyderholen/ und dabey die fremden Wörter nicht vergessen/ dy sich mit ihm reimen e.g. Abinadab. Matth. 2. v. 4. Ahab [aq]Jer[/aq]. (Q5696)
  26. Agatha d.i. Vaterkelter. Abida/ (kunstreicher Vater) Abisua/ (Heilvater) Adama/ (bluhtroht) Zidonia (herrschender Herr) Ahaliba (meine Hütte.) Asia (ein Prophêt I. [aq]Reg[/aq]. II. v. 10.) Alia (der Herr ist hôch.) Atara (Krôn I. Par. 2. v. 26.) Atha (Q5695)
  27. wywol ich weiß/ daß vorneme Poëten solche gebraucht haben/ und daß bisweilen dy Meinung/ darauf es im Vers hauptsächlich an kommt/ erfodere einen unreinen Reim zu gebrauchen/ als: wenn Oben mit Glauben inn m. geistl. Lid. No. 2. Str. 3. gereimet wird (Q5694)
  28. Genade oder Gnade (Q5693)
  29. heil’ge (Q5692)
  30. [aq]S. V. Birk[/aq]. 119. L. v. 4. Beut’ der Wölfe. v. 13. Sünd’ mir: Mühd’ [S] genug. (Q5691)
  31. Paul Gerhart inn Crügers 67. Lid. v. 5. Deine Engel. v. 7. (Q5690)
  32. 3. Weil auch gute Poëten das kurze e vôr dem [aq]Vocali[/aq] im Verse nicht [aq]elidir[/aq]en/ als Hofmannswaldo inn dem Tränen der Tochter Jephte [aq]pag. 20. v. 2[/aq]. Ich zittere und etc. [aq]vers[/aq]. 5. und 12. (Q5689)
  33. Der Maz ist ein verruchter glauben-loser Mann (Q5688)
  34. JEsus ist mein/ Trost/ den ich weiß. (Q5687)
  35. Darüm klinget es lange so lîblich nicht/ als das fünfte/ das Zusatzwort: Recht und GOtt/ dem Vers einen angenemeren Durchschnitt gibet. (Q5686)
  36. Libet Billigkeit und Recht/ laßt euch auch bald weisen: ¶ […] ¶ Dise beyde Verse haben sechs volle [aq]Trochaeos[/aq]; inn der Mitten haben sie zum Durchschnitt das Wort: Recht und GOtt; (so man einen Nachsatz/ oder Zusatz kan nennen) und klingen dah (Q5685)
  37. Wer straks wil seyn ein Herr/ der wird zuletzt ein Knecht/ (Q5684)
  38. Durch Gedult das Kreuz u. die Beschwerde (Q5683)
  39. Ein geistlich Mann ist von der Welt geschiden (Q5682)
  40. Tunkelheit bitet der Sünde die Hand. (Q5681)
  41. Wir erfaren inn der Taht (Q5680)
  42. Nichts ist GOttes Segen gleich/ (Q5679)
  43. Münch’ und böse Pfaffen (Q5678)
  44. GOtt hat sein Härt und Haus/ (Q5677)
  45. Wen tödt’t die Gicht (Q5676)
  46. Also wird der geneigte Leser bey meinem nachfolgendem 16. geistlichen Lide inn acht nemen dy Reime: [S] klebet/ hebet. Häßlich/ greßlich. Borgen/ sorgen. Tüchtig/ züchtig. Hiher gehören inn den bekanten Lidern: Wy schön leuchtet der Morgen Stern/ u (Q5675)
  47. Ob wîr anitzo zwâr geldlose Zeiten haben: (Q5674)
  48. Wir erfaren inn der Taht/ (Q5673)
  49. 8. Allezeit sind 1. die Einsyllbige ein gewisses bedeutende Wörter/ als: GOtt/ Haus/ Lid/ Wôrt. e. g. ¶ GOtt hat sein Härt und Haus/ ¶ […] ¶ Inn disem Reim ist das einsyllbige Wort: GOtt kurz […]. Hingegen in dem folgendem Reim: ¶ GOtt hat bey (Q5672)
  50. Ermuntre dich O Mensch/ und trage grôß Verlangen (Q5671)

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