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- Das 3. Capittel. Von den [aq]Pedibus[/aq], so etliche auf Teutsch Füsse/ andere Reim-Mâß nennen. (Q5637)
- Das 2. Capittel. Von der Syllben Länge und Kürtze. (Q5636)
- Das I. Capittel. Von dem Namen der Vers-Reim- und Dicht-Kunst/ woher dy Poëten genant/ und von Irer Eigenschaft. (Q5635)
- Einteilung zur Vers- und Dicht-Kunst. (Q5634)
- An Se. Königl. Majestet inn Preußen/ Friderich. (Q5633)
- Zur Kön. Preuss. Churmärks. Brand. Landschaft Hôchverordnete Herren […] (Q5632)
- [aq]Madrigal[/aq] ¶ Auf das Hof-Leben. ¶ WAs ist der Hof? Ein stetes Fastnachts-Fest/ (Q5631)
- ALlein/ wie wird es nun in Zukunfft mit dir werden? (Q5630)
- DArgegen fällt mir bey die curiöse Frage: (Q5629)
- DOch etwas mangelt dir/ das fällt mir itzund ein. (Q5628)
- WIe aber nie kein Bildso schön gemahlt gewesen/ (Q5627)
- DIe rare Sparsamkeit ist dir auch erb- und eigen. (Q5626)
- ISt die Vergnügsamkeit ein Schatz von allen Schätzen; (Q5625)
- AUch unveränderlich verbliebst du im Habite. (Q5624)
- SOll nun die Feder mehr den Lebenslauff beschreiben/ (Q5623)
- HIernächst so darff ich wol den Nahmen nicht verschweigen. (Q5622)
- SOll nun der freye Reim sich zu den Eltern kehren; (Q5621)
- DEr edlen [aq]Poesie[/aq] muß man sich offt erbarmen/ (Q5620)
- Es ist eine [aq]Oratio Poetica[/aq] oder [aq]Panegyricus[/aq] von einem Leib-Hunde eines grossen Herrn. [...] ¶ [aq]Exordium[/aq] bis dahin: Was man in Versen schreibt etc. (Q5619)
- Es wurde ein Leichen-Carmen gemacht/ auff ein Gottseeliges Frauenzimmer/ welches von Kindheit an wenig gesun-[S]de Tage gehabt/ und ward damit auf das Lied: Meinen JEsum laß ich nicht etc. gezielet/ mit welchem sie sich sonderlich zu trösten wuste. ¶ [ (Q5618)
- [aq]Antecedens[/aq]. Itzo regieret der annehmlichste Monat des Jahres/ nehmlich der May. (Q5617)
- [aq]Antec[/aq]. Sein froher Gebuhrts-Tag ist erschienen. (Q5616)
- [aq]Prop[/aq]. Celinde/ ich mag dich nicht mehr lieben. (Q5615)
- Hingegen/ da ein Carmen auff das [aq]Symbolum[/aq] einer Durchl. Person/ was GOtt im Himmel will/ das geschehe; verfertiget werden solte/ so muste sich auff den ersten Anblick der Jambische POeten-Kasten zu rechte rücken. (Q5614)
- Eva/ die Mutter alles Frauenzimmers/ bedeckte ihre Schande mit Feigen-Blättern. Doch ihre Töchter hingegen sind gar aus der Art geschlagen/ die entblössen lieber alles/ was die Schamhafftigkeit will bedeckt haben. (Q5613)
- [aq]cur[/aq]? damit er GOtt vor seine Güte dancke/ und sich mit den Seinigen in zuläßlicher Lust darüber ergötze. (Q5612)
- Die [aq]Forma[/aq] eines [aq]Theologi[/aq] ist [aq]Oratio, Meditatio, Tentatio &c[/aq]. (Q5611)
- Also ist der Vater [aq]causa efficiens[/aq], GOtt aber/ als Stiffter des Ehestandes/ [aq]causa principalis[/aq]. (Q5610)
- Die Tugend ist ein [aq]Genus[/aq]/ und hat unter sich die Keuschheit/ Mäßigkeit/ etc. Die Keuschheit ist eine [aq]Species[/aq], und gehöret in die Classe der Tugend. (Q5609)
- Da ich eine artige [aq]Meditation[/aq] anstellen könte/ mit wem sich das Frauenzimmer vereiniget hätte/ als: mit GOtt/ mit der Tugend/ mit einem Liebsten etc. (Q5608)
- [aq]Antecedens[/aq]: Du begehest dein Hochzeitfest. (Q5607)
- [aq]Propos[/aq]. Lieben mag ich nicht. (Q5606)
- In hohen Ehren. [aq]causa[/aq]: Je höher die Würde/ je grösser die Bürde/ je stärcker die Gefahr. (Q5605)
- [aq]Testim. Pauli[/aq]: Die da reich werden wollen/ fallen in Stricke etc. (Q5604)
- [aq]Exemplum[/aq], Salomonis/ Simsons etc. (Q5603)
- [aq]Prop. Ananias[/aq], ein Geistlicher schmälete auff eine gleichfalls geistliche Person/ der er nicht gar grün war/ daß sie eine [aq]Perruque[/aq] trug. (Q5602)
- [aq]Prop[/aq]. Es ist alles eitel. (Q5601)
- [aq]Prop[/aq]. Die Poesie [aq]recommendi[/aq]ret einen tugendhafften Menschen überall. (Q5600)
- [aq]Prop[/aq]. Leipzig ist ein [aq]galanter[/aq] Orth. (Q5599)
- [aq]XVIIII[/aq]. Bey dieser: Ich will den Himmel lieben; sind die [aq]Rationes[/aq] zuerst gesetzt. ¶ Der Himmel weiß alle Vergnügung zu geben. (Q5598)
- LUst/ Ergötzen und Vergnügen (Q5597)
- [aq]Oratoria[/aq]: Ein unschuldiger Mensch/ welcher sich der wahren Tugend befleisset/ ist immer der Welt ein Dorn in Augen/ und wenn der Himmel nicht sein Trost wäre/ solte es je zuweilen schlimm um ihn stehen. [S] ¶ [aq]Poetica[/aq]: Tugend muß sich (Q5596)
- [aq]LXX[/aq]. Schwaben und Francken haben auch ihre besondere Grillen/ allermeist lassen sie das E. am Ende der Wörter weg. Z. E. Lieb/ Gnad/ Seuch/ Speiß/ etc. vor Liebe/ Gnade/ Seuche/ Speise etc. welches uns aber zu hart klinget. (Q5595)
- Von der Vergnüglichkeit. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ [aq]COntentus mea vivam forte[/aq]. (Q5594)
- Ein Danck-Lied. (Q5593)
- Dergleichen. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ACh süsse Stunde brich doch an! (Q5592)
- Ein Sterbe-Lied. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ ACh! daß nicht die letzte Stunde (Q5591)
- Ein Abendmahls-Lied. ¶ LAß irrdische Geschäffte stehen/ (Q5590)
- Ein Buß-Lied. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ GErechter GOtt! was kan ich sagen? (Q5589)
- Ein Tisch-Lied. ¶ [aq]1[/aq]. ¶ NUn wir sind auch dismahl satt/ (Q5588)