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- Der Seegens schwangre Herbst vergnüget unsre Seelen/ (Q5820)
- GOtt Lob! der Streit ist aus, (Q5819)
- Getreuer GOtt, hör meine Seuffzer an, (Q5818)
- So hast du denn, JEsu, dein Angesicht gäntzlich verborgen? etc. (Q5817)
- [aq]Dactyli[/aq]sche sind in dem Kirchen-Gesange: ¶ Hastu denn, JEsu, dein Angesicht gäntzlich verborgen? (Q5816)
- Wer den Schrancken (Q5815)
- [aq]Trochae[/aq]ische sind die ersten [aq]6[/aq]. Zeilen in dem Liede: JEsu meine Freude etc. (Q5814)
- Hier lieg ich dir zum Füssen, (Q5813)
- O! böse Zeit, wie quälest du die Frommen, (Q5812)
- Ein Mensch kan offtermahls des andern Engel seyn: (Q5811)
- Wohl-Edler, wilst du nun das Saal-Athen verlassen, (Q5810)
- Die Sachen treffen offt mit ihren Nahmen ein, (Q5809)
- GOtt du bist wunderbahr, und wunderbahr dein Rath, (Q5808)
- Ich sencke meinen Geist in GOttes Fugen ein, (Q5807)
- So soll ich denn ô GOtt, zu deiner Taffel gehen? (Q5806)
- Was acht ich allen Überdruß, (Q5805)
- [aq]Seint du geschrieben hast bin ich vergnügt gewesen[/aq]. (Q5804)
- [aq]v. g[/aq]. Mit meinem GOtt allein will ich zufrieden seyn, (Q5803)
- [aq]GOtt hilfft der Christenheit das schwere Creutz ertragen[/aq]. (Q5802)
- Dergleichen sind: Abend, Achsel, Aland, Blumen, Barthol, durch/ fromm, frölich, Graupen, Gersten, Haber, Heckerling, Halffter, hundert, tausend, keusch, Mensch, Wachs, Wechsel etc. (Q5801)
- Ertz-falsch sind folgende aus einem bekannten Abend-Liede: ¶ [aq]Wir bitten deine Göttliche Krafft[/aq], (Q5800)
- Demnach ist es falsch gereimt: ¶ [aq]Des Himmels Herrligkeit[/aq] (Q5799)
- Eben also abgeschmackt ists auch, wenn man die Worte oder Syllben über Gebühr verkürtzet oder verlängert, wie in diesen Kirchen-Gesängen: ¶ Gib deinem Volck einerley Sinn auf Erd etc. ¶ [...] ¶ Denn im ersten muß es völlig Erden, im andern aber (Q5798)
- [aq]v.g. Wenn Eli freundlich thut, verderben seine Söhne[/aq]. (Q5797)
- Flüchtige, Zornige/ Selige etc. (Q5796)
- [aq]Und schicken uns mit allem Fleiß[/aq], (Q5795)
- Ist also der Vers aus einem bekannten Kirchen-Gesange falsch: Denn deer Tod kömmt uns gleicher Weiß etc. (Q5794)
- Vater unser in Himmelreich etc. desgleichen in diesen Verse: Unser lieber Vater du bist etc. (Q5793)
- GOtt gebe nur nechstens Zeit und Gelegenheit (Q5792)
- [aq]Kircherus[/aq] [S] meldet in seinem [aq]Oedipo AEgyptiaco[/aq], daß der Heydnische König in Egypten [aq]Psammilaus[/aq] einen sehr hohen [aq]Obeliscum[/aq] zu [aq]Heliopolis[/aq] der Sonnen aufgerichtet/ welchen auch Käyser [aq]Augustus[/aq] der So (Q5791)
- und so denn mit GOtt den ersten Theil dieses Werckgens beschliessen. (Q5790)
- Doch kan ich nunmehro denen Worten des sel. Herrn [aq]Buchneri[/aq] keinen Glauben beymessen, wenn er in der 51. Epist. [aq]Part[/aq]. I. von der teutschen Poesie Herr Opitzens also schreibet (Q5789)
- Doch wer davon ein mehrers verlanget, kan des sel. HErrn M. Weisenborns gründliche Einleitung zur teutschen und lateinischen [aq]Oratorie[/aq] wie auch Poesie/ von [aq]pag[/aq]. 152. bis 157. nachlesen, woselbst er gar fein darvon gehandelt hat. (Q5788)
- Jedoch wird man sich, so viel möglich, an solche Ordnung genau binden/ und nach selbiger mit GOtt das gantze Werck glücklich [aq]absolvi[/aq]ren. (Q5787)
- Es ist solche der studirenden Jugend zum Besten geschrieben/ so [S] lasse auch der Grundgütige GOtt selbige zu förderst zu seiner H. Ehre/ und denn zur Wohlfahrt der Jugend/ auch sonderlich des hiesigen [aq]Gymnasii[/aq] ausschlagen/ als bey welchem ich (Q5786)
- Oder er [der Stil, J. T.] ist nach Beschaffenheit seiner [aq]materie[/aq] unterschiedlich, als: [aq]Oratorius, Historicus, Epistolaris, Philosophicus, Pöeticus, Theologicus. etc[/aq]. (Q5785)
- [aq]§. 17[/aq]. ¶ Einen sonderbahren Nachdruck hat es, und stehet fein, wenn man ein [aq]Dictum Biblicum[/aq] oder [S] [aq]profanum[/aq] mit eben solchen, oder wenig veränderten Worten anbringen kan, wie es heisset. Dergleichen [aq]Dicta[/aq] sind [aq] (Q5784)
- [aq]§. 15[/aq]. ¶ [aq]Locus Testimoniorum[/aq]. ¶ HIeher gehören alle Biblische Sprüche, alle [aq]Testimonia[/aq] oder [aq]Effata Politica[/aq], alle [aq]Apophthegmata[/aq] und nachdenckliche Reden vornehmer auch sterbender Personen. Wie die Exempel (Q5783)
- WAs Exempel sind, ist allen Kindern bekannt, nehmlich alle alte und neue, geistliche und weltliche Begebenheiten und Gebräuche, wie etliche Exempel weisen werden. ¶ Wenn ich bey einem Leichen-[aq]Carmine[/aq], da einem Vater ein eintzig geliebtester Soh (Q5782)
- Durch die Zeiten sind zu verstehen so wohl die Haupt-Eintheilungen des Jahres in Frühling, Sommer, Herbst und Winter, als auch die Monate, Wochen und Tage, so wohl nach ihrer Benennung derer darauf gelegten [aq]Nominum Propriorum[/aq], als auch nach ihre (Q5781)
- [aq]Thema simplex[/aq] ist nur ein einziger [aq]Terminus[/aq]. Wenn ich zum Exempel in einem [aq]Carmine[/aq] handele: vom [aq]Nilo[/aq], vom gelobten Lande etc. so ist solcher [aq]Terminus[/aq] ein [aq]Thema simplex[/aq]. (Q5780)
- Die andere Art der traurigen Gedichte ist dererjenigen, welche auf erlittene Feuers-Wassers-Kriegs-Noth, Diebstahl und anderes Unheil verfertiget werden. Hier muß man erstlich das Unglück beklagen, hernach GOttes Willen und hülffreiche Hand zum Troste (Q5779)
- Man muss sich auch hüten, daß man durch allzu grosses Trauren GOttes allein weisen Schluß nicht tadelt, und einen alten Greiß von achzig Jahren, welchen niemand bejammert, welcher auch gerne sterben wollen, nicht allzu sehr beweine. Thun also diejenig (Q5778)
- TRaurige Gedichte sind diejenigen, wodurch man sein sonderbahres Beyleid, und hertzlichen Schmertz, wegen erlittenen Schadens dem Nechsten an den Tag leget, und GOttes Trost, wie auch alles Wohlergehen anwünschet. (Q5777)
- Denn man muß sich nicht an den Reim gar zu sehr binden, und ihn gleichsam als einen Abgott anbeten; Eben dieses ist es, worinne viel fehlen, daß sie lauter Schmertzen-Kinder zur Welt gebehren. (Q5776)
- Doch muß man auch in diesem Stücke nicht zu viel thun, denn das kömmt ziemlich abgeschmackt heraus, wenn etliche Nasenweise alle aus andern Sprachen herstammende Wörter verteutschen wollen, welche doch durch täglichen Gebrauch in der teutschen Sprach (Q5775)
- [aq]§. 7[/aq]. ¶ Die Nahmen der Heydnischen Götter und Göttinnen brauchen etliche gar zusehr, und bethen sie gleichsam noch an. Etliche verwerffen sie gar. Beyde aber thun unrecht. Denn man kan sie wohl auf gewisse masse brauchen, wenn man dadurch etl (Q5774)
- Man setze alle [aq]Praejudicia[/aq] der Alten [S] von der Versetzung der [aq]Construction[/aq] zuförderst bey Seite, und lasse sich hernach von einem guten Poeten, der der Sprache recht mächtig, in [aq]theorie[/aq] und [aq]praxi[/aq] treulich und ausfü (Q5773)
- Anderer Theil Das V. Capitel. [aq]De Elocutione[/aq]. (Q5772)
- Anderer Theil. Das IV. Capitel [aq]De Dispositione[/aq]. (Q5771)