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  1. Lobesam/ daß der [aq]M[/aq]. J. Sprenge oft mißbrauchet/ als: ¶ Des Nachts mir bald im Traum vorkam/ (Q5737)
  2. Fromb/ für fromm. (Q5736)
  3. Christentlich/ für Christlich. (Q5735)
  4. Inn der Cremmischen Kirchen hatten dy Herren von Bredo solche grôße [aq]Epitaphia[/aq] aufrichten/ und so wol gehauene Steine inn den Mauren aufsetzen laßen/ daß ich nirgends bessere gesehen habe. (Q5734)
  5. DEin Ruhm/ [aq]Arate[/aq], ist bekant/ (Q5733)
  6. O Unbestand! (Q5732)
  7. [aq]Item[/aq]: das kurze i inn nicht/ bricht/ Christ/ ist. (Q5731)
  8. Also reimet sich inn disen Ketten-Versen das kurze o inn Sorgen/ Morgen/ Borgen: inn soll/ voll/ wol: inn GOtt/ oth/ Spott/ und der vorhergehende [aq]Consonans[/aq], als Reim-Richter/ hat seinen gebührlichen Unterscheid inn den Reim-Wörtern. (Q5730)
  9. Als ich bey flîßender Poëtischen Ader einen Versuch that/ folgeten dise ¶ Ketten-Verse: ¶ Sorgen wil ich nicht für den andern Morgen/ (Q5729)
  10. Sein [Neumarks, J.T.] herauß gegebenes Exempel lautet also: ¶ Grôsser GOTT ¶ STreue deinen güldnen Rêgen auf diß Pâr und sy erfreue/ (Q5728)
  11. Zum Exempel sey dise Pindarische Ode ¶ Vom Garten-Lob. ¶ Strophe oder Satz: ¶ DEn Gärten gibt man billig Preiß/ (Q5727)
  12. Erklärung. ¶ O König Friderich! dein Name zeigt es an/ (Q5726)
  13. Also wird auß Leid/ Lied/ wy der König David durch sein grôßes Leid ermuntert worden/ so manches schönes Lied zu dichten/ und es allen Creuzträgern trôstgebend zu hinterlassen. (Q5725)
  14. Ein solches Lîd ist/ welches man inngemein das güldene ABC nennet/ und ich nach der rechten Vers- und Reim-Kunst eingerichtet habe/ wy solches unter meinen Geistl. verbesserten Lîdern befindlich ist/ [aq]No[/aq]. 37. Also hat der Göttliche Poët und P (Q5724)
  15. als/ der Name [aq]JOHANNES[/aq] kommt auß den ersten Buchstaben der folgenden Verse: ¶ Ich befinde inn der That/ (Q5723)
  16. Das Herz. ¶ Herz! schmerz (Q5722)
  17. Der Circul. ¶ Der (Q5721)
  18. Die Raute. ¶ Dy (Q5720)
  19. Ein gleiches Exempel ist befindlich inn meinem 24. Geistlichen Lide. (Q5719)
  20. Also hören dy Ringel-Verse da auf/ wo sy angefangen haben/ als: Homerus [aq]Iliad[/aq] 13. ¶ Welchen GOtt mit milder Hand (Q5718)
  21. Von Noä Zeit wahr diß der Gang: (Q5717)
  22. Ein rein Echo: ¶ Ihr Zänker/ was bringt eure Sachch? Echo. Ach. (Q5716)
  23. Was ist das/ dem man stäts nachstellt? Echo/ Geld. (Q5715)
  24. Dergleichen ist inn meinem Geistl. Lîde/ also anfangend: [aq]No. 2[/aq]. ¶ Wachcht auf ihr Menschen insgesammt/ (Q5714)
  25. Dergleichen ist zu finden inn meinen Geistlichen [aq]No. 61. 70. 73[/aq]. (Q5713)
  26. Auf dem kürzsten Tag im Jahr. ¶ NNn freut euch meine Glieder/ (Q5712)
  27. Dergleichen Strophen sind inn meinen Geistl. zu sehen. (Q5711)
  28. Ein Exempel über dy/ so aus denen Kling-Ge-[S]dichten genommen sind/ sey auß meinem Geistlichen [aq]No[/aq]. 16. ¶ Vom Himmel sät der Akkermann (Q5710)
  29. Also ist mein geistl. Lîd vermischt: [aq]No. II[/aq]. ¶ Last uns mit den dreyen Weisen (Q5709)
  30. zum Exempel sey die erste Strophe von meinem geistlichem Lîde [aq]No[/aq]. 12. der Geistl. ¶ Wol dem! der inn der Ehe libet/ (Q5708)
  31. Darüm kan Ewigkeit/ Selenleid/ Wogenheit kein [aq]Dactylus[/aq] hîr seyn (Q5707)
  32. Zudem ist Ewigkeit/ Selenleid/ Wogenheit besser ein [aq]Trochaeus[/aq] mit einer übrigen Syllbe/ als [aq]Dactylus[/aq]. (Q5706)
  33. Großer Menschen Freund hast von Ewigkeit (Q5705)
  34. Also [S] findet man inn meinem geistlichen Lîde [aq]No. 16[/aq]. also anfangend: ¶ Vom Himmel sä’t der Akkers-Mann etc. (Q5704)
  35. [aq]No[/aq]. 29. der Geistl. ¶ Es ist gewiß ein Ding/ das über alles ist/ (Q5703)
  36. Der Anfang sey von GOtt/ der selbst der Anfang ist/ (Q5702)
  37. Feu’r/ Erde/ Wasser Luft dy Element mich nären/ (Q5701)
  38. Mîr ging/ mîr geht/ mîr wird es gehen inn der Welt (Q5700)
  39. Man könte Sy wol nachkünsteln/ wy im I. Buch Mosis der Herr Luterus ungefehr einen solchen gesetzt hat: ¶ Vater Isaac scherzte mit seinem Weibe Rebecca (Q5699)
  40. Zu dergleichen Exempel sey das erste von meinen geistlichen Lidern/ also anfangend [aq]No. 1[/aq]. ¶ Dîr Christe GOttes Sone (Q5698)
  41. Nach diser Vôrstellung lautet von meinen geistlichen Lidern das achtzehende/ also anfangend: ¶ JEsu Sohn Davids! laß dich gnädig finden/ (Q5697)
  42. Weil aber die Wörter/ so sich mit ihm [S] reimen schôn [aq]No[/aq]. 3. [aq]Lit. B[/aq]. gesetzet/ so wird der Leser es da wyderholen/ und dabey die fremden Wörter nicht vergessen/ dy sich mit ihm reimen e.g. Abinadab. Matth. 2. v. 4. Ahab [aq]Jer[/aq]. (Q5696)
  43. Agatha d.i. Vaterkelter. Abida/ (kunstreicher Vater) Abisua/ (Heilvater) Adama/ (bluhtroht) Zidonia (herrschender Herr) Ahaliba (meine Hütte.) Asia (ein Prophêt I. [aq]Reg[/aq]. II. v. 10.) Alia (der Herr ist hôch.) Atara (Krôn I. Par. 2. v. 26.) Atha (Q5695)
  44. wywol ich weiß/ daß vorneme Poëten solche gebraucht haben/ und daß bisweilen dy Meinung/ darauf es im Vers hauptsächlich an kommt/ erfodere einen unreinen Reim zu gebrauchen/ als: wenn Oben mit Glauben inn m. geistl. Lid. No. 2. Str. 3. gereimet wird (Q5694)
  45. Genade oder Gnade (Q5693)
  46. heil’ge (Q5692)
  47. [aq]S. V. Birk[/aq]. 119. L. v. 4. Beut’ der Wölfe. v. 13. Sünd’ mir: Mühd’ [S] genug. (Q5691)
  48. Paul Gerhart inn Crügers 67. Lid. v. 5. Deine Engel. v. 7. (Q5690)
  49. 3. Weil auch gute Poëten das kurze e vôr dem [aq]Vocali[/aq] im Verse nicht [aq]elidir[/aq]en/ als Hofmannswaldo inn dem Tränen der Tochter Jephte [aq]pag. 20. v. 2[/aq]. Ich zittere und etc. [aq]vers[/aq]. 5. und 12. (Q5689)
  50. Der Maz ist ein verruchter glauben-loser Mann (Q5688)

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