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- [aq]DUm patrium formas Carmen, meritumq; Camaenis[/aq] (Q5871)
- [aq]DUm sese, nitidos ut OpitI forte Libellos[/aq] (Q5870)
- [aq]CArmine Teutonico demulsit OPITIUS auras[/aq] (Q5869)
- [aq]IN POETICEN GERMANICAM JOANNIS PETRI TITII SILESII[/aq]. (Q5868)
- [aq]Lectori Benevolo S[/aq]. (Q5867)
- [aq]Serenissime Princeps, Domine Clementissime[/aq] (Q5866)
- [aq]SERENISSIMO. PRINCIPI. AC. DOMINO. DOMINO. GEORGIO. RUDOLPHO. DUCI SILESIAE[/aq]. [...] (Q5865)
- Hochtheurer GOttes-Mann (Q5863)
- Hier liegt begraben Melcher, ¶ [...] ¶ Ich wolte mehr dergleichen abgeschmackte Dinge aus Kirchen-Gesängen und sonst ziemlichen Poeten anführen, wenn ich nicht die Nahmen derer [aq]Autorum[/aq] schonete. (Q5862)
- Mein GOtt, derselbe weiß, daß ich es treulich meine etc. (Q5861)
- Jena soll so viel heissen als [aq]Gehenna[/aq], drum sagt man davor: Der Himmel in der Hölle. (Q5860)
- [aq]Exclamatio[/aq]. ¶ O! du verkehrte Welt, was wirst du noch beginnen (Q5859)
- [aq]Epiphora[/aq], weil alle Strophen diesen Schluß haben: ¶ Mein GOtt, ich bitt durch Christi Blut, (Q5858)
- [aq]Antitheton[/aq]. ¶ GOtt pflegt die Niedrigsten am höchsten zu erhöhen etc. (Q5857)
- [aq]Periphrasis[/aq]. ¶ Da, wo man weiter nichts als Meer und HImmel sieht (Q5856)
- Es ist nehmlich nur berührtes und [aq]disponirtes Carmen Anno[/aq] 1709. den 24. [aq]Junii[/aq] auf einen Schönburgischen [aq]Theologum[/aq] in Waldenburg gedrucket worden (Q5855)
- [aq]Illustratio[/aq]. Die Alten musten GOtt offt unter Bäumen dienen. ¶ [aq]Probatio[/aq]. Abraham hat solches gethan im Hayn Mambre. (Q5854)
- Ingleichen wer bey Beerdigung eines guten Freundes, die [aq]Condolenz[/aq] Davids über seinen Jonathan: Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonathan/ anbringen wolte, muß allerdings darzu lange Jambische Verse nehmen. Und stehet es gewißlich schön un (Q5853)
- Daher fliesset bey Absterben eines alten verdienten Mannes das [aq]Thema[/aq]: Der freudige Tod der Frommen. (Q5852)
- Wenn die Alten die Mässigkeit und Frömmigkeit haben abbilden wollen/ haben sie einen Elephanten gemahlet/ weil dieses Thier gantz mäßig lebet, und gleichsam sehr fromm ist, drum wäre das [aq]Thema[/aq]: Die ruhm-würdige [aq]Elephanten[/aq] Tugend. (Q5851)
- Ein gewisser [aq]Autor[/aq] mahlet einen Diamant, welcher von der Sonne bestrahlet/ desto lieblicher spielet/ mit der Beyschrifft: [aq]Clarius inde micat[/aq]. Hieraus fliesset das [aq]Thema[/aq]: Der durch JEsus Gnaden-Schein vermehrte Tugend-Glantz. (Q5850)
- Auf eine Person, welche in ihrer Jugend aus dem Vaterlande gekommen, und nachdem sie sich an einigen Orten aufgehalten, in der Fremde gestorben: Das rechte Vaterland im Himmel. (Q5849)
- Weil nun um Jena her viel Berge liegen, als schicket sich auf einen vornehmen Mann des Orts: Der Jenaische Wunder-Berg. Wenn ein Mitglied eines Ober-[aq]Consistorii[/aq] stürbe: Der höchste Rath des Allerhöchsten. Wittenberg, heist so viel, als ein wei (Q5848)
- Der [aq]Effect[/aq] eines Pfarrers ist eine Predigt. [S] Wenn nun einer auf der Cantzel stürbe, wäre das [aq]Thema[/aq]: Die sich selbst gehaltene Leichen-Predigt. Eines Reisenden [aq]Effectus[/aq] ist gleichsam die Reise oder Wallfahrt. Wenn nun einer (Q5847)
- Der Zweck eines [aq]Medici[/aq] ist die Gesundheit, drum setze bey dessen Absterben: Die himmlische Gesundheit, oder die beständigste Gesundheit. (Q5846)
- Drum schickt sich auf einen Hertzog von Sachsen-Gotha das [aq]Thema[/aq]: Der wieder-lebende oder unsterbliche [aq]Ernestus[/aq], der Fromme. (Q5845)
- Also ist GOtt [aq]Causa Efficiens[/aq] aller Dinge, die Eltern sind [aq]Causa Efficiens[/aq] ihrer Kinder. (Q5844)
- Wenn einer auf der Reise nach Engelland geblieben: Das Himmlische Engelland/ oder die wohlvollbrachte Reise nach Engelland. (Q5843)
- Von Perschafften und [aq]Symbolis[/aq] kan man gleichfalls seine Gedancken haben. [aq]v. g[/aq]. Eine vornehme Person führet in ihrem Petschaffte, zwey [aq]Cornua Copiae[/aq], darüber eine hell-scheinende Sonne stehet, mit der Beyschrifft: [aq]Jehovae G (Q5842)
- Bey Verehligung eines Priesters: Die wohl-vergönnte Priester-Ehe. (Q5841)
- Zum Exempel: [aq]Weberus[/aq] führet in seiner [aq]Arte discurrendi[/aq] p. 3. und 5. von denen Nahmen Adam und Maria artige Gedancken. Adam hält alle vier Theile der Welt in sich, wenn man einen ieden Buchstaben vor ein Griechisches Wort nimmt, nehmlic (Q5840)
- [aq]Uxor[/aq] heist [S] [aq]per Anagramma[/aq], wenn der [aq]Duplex[/aq] in seine [aq]Simplices c[/aq]. und [aq]s. resolviret[/aq] wird: [aq]Orcus[/aq], drum schickte sich zu einem Hochzeit [aq]Carmine[/aq]: Das irrdische Feg-Feuer, oder die zeitliche Hö (Q5839)
- [aq]Collatione[/aq] geschicht es, wenn zwey Personen gleiches Nahmens mit einander verglichen werden. Bey Beerdigung eines Priesters, der Elias geheissen, wäre das [aq]Thema[/aq]: Der im [S] Himmel-gefahrne Elias. Oder auf einen Priester, Nahmens Michael (Q5838)
- [aq]Thema purum[/aq] ist, welches, so es [aq]simplex[/aq], nur aus einem [aq]Termino[/aq], so es aber [aq]conjunctum[/aq], nur aus einem [aq]Subjecto[/aq] und einem eintzigen [aq]Praedicato[/aq] bestehet. [aq]v. g[/aq]. Die immer grünende Sachsen-Raute; (Q5837)
- [aq]Thema singulare[/aq], welches sich nur auf ein [aq]Individuum[/aq] beziehet, wäre: Petrus ist ein bußfertiger Sünder; Christus ist das höchste Gut der Frommen. ¶ Wer in der [aq]Logica[/aq] die [aq]Doctrin de Enunciatione[/aq] begriffen, wird auch (Q5836)
- [aq]Thema universale[/aq], welches sich auf alle beziehet, wäre: alle Menschen sind sterblich. Kein Mensch ist ohne Sünde. Alle Jungfern sind verliebt. Kein Christe verzweifelt an Gottes Hülfe. (Q5835)
- Denn vor diese [aq]Themata Conjuncta[/aq]: Priestern ist vergönnet zu heyrathen/ die Mitternacht ist die beste Zeit des Tages/ der Herbst ist die beste Zeit zu freyen etc. mache ich folgender Gestalt [aq]Themata simplicia[/aq]: Die wohl-vergönnte Priest (Q5834)
- Inzwischen soll dein Grab die kurtze Beyschrifft haben (Q5833)
- Dir aber, Seeligster, will ich verbunden bleiben, (Q5832)
- Das Körnlein, so man hier in seine Grufft gebracht, (Q5831)
- Auf einen/ so [aq]Polycarpus[/aq] geheissen: ¶ Hier liegt der dürre Rest von [aq]Polycarpus[/aq] Zweigen, ¶ [...] ¶ Auf einen/ Nahmens Daniel: ¶ Hier ist ein Daniel in seine Grufft gefahren, (Q5830)
- [...] [S] Ingleichen dieses: ¶ O! GOtt du frommer GOtt/ etc. ¶ [aq]O! DEus optime, quorumvis fons bonorum[/aq], (Q5829)
- In dem ich dieses schreibe, fließt mir das bekannte Kirchen-Lied: In dich hab ich gehoffet, HErr etc. also in Lateinischen Reimen aus der Feder: ¶ [aq]In Te speravi, Domine[/aq], (Q5828)
- Dieses [aq]Genus[/aq] hat absonderlich in [aq]Arien[/aq] und Oden grosse Lieblichkeit und Nachdruck und hat mein seel Groß-Groß-Vater, Herr. [aq]M[/aq]. Joseph Clauder, ehemals [aq]Rector[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq], hernach [aq]Archi-Diaconus[/aq] der K (Q5827)
- Als Isaac schertzte mit seinem Weibe Rebecca. (Q5826)
- Mehre fort [aq]Augustus[/aq] Zeit dieses Mannes Glück und Ehre, (Q5825)
- Eben dergleichen auf eine Christliche [aq]Matrone[/aq], so zwey Tage vor Pfingsten gestorben: ¶ Begehet Sterbliche, das Lauber-Hütten Fest, (Q5824)
- Ein Exempel einer völligen [aq]Cantate[/aq] mag folgendes seyn, so auf eines [aq]Medici[/aq] Hochzeit verfertiget worden, das [aq]Thema[/aq] davon ist: Der krancke [aq]Medicus[/aq]. ¶ Lieben ist der stärckste Gifft, (Q5823)
- Zum Exempel aber einiger Madrigalischen Verse wollen wir als ein Stück eines [aq]Theatrali[/aq]schen Gedichtes die Anrede Rebeccens an ihren Jacob beysetzen, als sie ihn zu ihren Bruder Laban in Haran fliehen heisset: ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ Weiber List kan (Q5822)
- Wie lange wilstu grosser GOtt (Q5821)