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- [aq]Thema purum[/aq] ist, welches, so es [aq]simplex[/aq], nur aus einem [aq]Termino[/aq], so es aber [aq]conjunctum[/aq], nur aus einem [aq]Subjecto[/aq] und einem eintzigen [aq]Praedicato[/aq] bestehet. [aq]v. g[/aq]. Die immer grünende Sachsen-Raute; (Q5837)
- [aq]Thema singulare[/aq], welches sich nur auf ein [aq]Individuum[/aq] beziehet, wäre: Petrus ist ein bußfertiger Sünder; Christus ist das höchste Gut der Frommen. ¶ Wer in der [aq]Logica[/aq] die [aq]Doctrin de Enunciatione[/aq] begriffen, wird auch (Q5836)
- [aq]Thema universale[/aq], welches sich auf alle beziehet, wäre: alle Menschen sind sterblich. Kein Mensch ist ohne Sünde. Alle Jungfern sind verliebt. Kein Christe verzweifelt an Gottes Hülfe. (Q5835)
- Denn vor diese [aq]Themata Conjuncta[/aq]: Priestern ist vergönnet zu heyrathen/ die Mitternacht ist die beste Zeit des Tages/ der Herbst ist die beste Zeit zu freyen etc. mache ich folgender Gestalt [aq]Themata simplicia[/aq]: Die wohl-vergönnte Priest (Q5834)
- Inzwischen soll dein Grab die kurtze Beyschrifft haben (Q5833)
- Dir aber, Seeligster, will ich verbunden bleiben, (Q5832)
- Das Körnlein, so man hier in seine Grufft gebracht, (Q5831)
- Auf einen/ so [aq]Polycarpus[/aq] geheissen: ¶ Hier liegt der dürre Rest von [aq]Polycarpus[/aq] Zweigen, ¶ [...] ¶ Auf einen/ Nahmens Daniel: ¶ Hier ist ein Daniel in seine Grufft gefahren, (Q5830)
- [...] [S] Ingleichen dieses: ¶ O! GOtt du frommer GOtt/ etc. ¶ [aq]O! DEus optime, quorumvis fons bonorum[/aq], (Q5829)
- In dem ich dieses schreibe, fließt mir das bekannte Kirchen-Lied: In dich hab ich gehoffet, HErr etc. also in Lateinischen Reimen aus der Feder: ¶ [aq]In Te speravi, Domine[/aq], (Q5828)
- Dieses [aq]Genus[/aq] hat absonderlich in [aq]Arien[/aq] und Oden grosse Lieblichkeit und Nachdruck und hat mein seel Groß-Groß-Vater, Herr. [aq]M[/aq]. Joseph Clauder, ehemals [aq]Rector[/aq] des [aq]Gymnasii[/aq], hernach [aq]Archi-Diaconus[/aq] der K (Q5827)
- Als Isaac schertzte mit seinem Weibe Rebecca. (Q5826)
- Mehre fort [aq]Augustus[/aq] Zeit dieses Mannes Glück und Ehre, (Q5825)
- Eben dergleichen auf eine Christliche [aq]Matrone[/aq], so zwey Tage vor Pfingsten gestorben: ¶ Begehet Sterbliche, das Lauber-Hütten Fest, (Q5824)
- Ein Exempel einer völligen [aq]Cantate[/aq] mag folgendes seyn, so auf eines [aq]Medici[/aq] Hochzeit verfertiget worden, das [aq]Thema[/aq] davon ist: Der krancke [aq]Medicus[/aq]. ¶ Lieben ist der stärckste Gifft, (Q5823)
- Zum Exempel aber einiger Madrigalischen Verse wollen wir als ein Stück eines [aq]Theatrali[/aq]schen Gedichtes die Anrede Rebeccens an ihren Jacob beysetzen, als sie ihn zu ihren Bruder Laban in Haran fliehen heisset: ¶ [aq]ARIA[/aq]. ¶ Weiber List kan (Q5822)
- Wie lange wilstu grosser GOtt (Q5821)
- Der Seegens schwangre Herbst vergnüget unsre Seelen/ (Q5820)
- GOtt Lob! der Streit ist aus, (Q5819)
- Getreuer GOtt, hör meine Seuffzer an, (Q5818)
- So hast du denn, JEsu, dein Angesicht gäntzlich verborgen? etc. (Q5817)
- [aq]Dactyli[/aq]sche sind in dem Kirchen-Gesange: ¶ Hastu denn, JEsu, dein Angesicht gäntzlich verborgen? (Q5816)
- Wer den Schrancken (Q5815)
- [aq]Trochae[/aq]ische sind die ersten [aq]6[/aq]. Zeilen in dem Liede: JEsu meine Freude etc. (Q5814)
- Hier lieg ich dir zum Füssen, (Q5813)
- O! böse Zeit, wie quälest du die Frommen, (Q5812)
- Ein Mensch kan offtermahls des andern Engel seyn: (Q5811)
- Wohl-Edler, wilst du nun das Saal-Athen verlassen, (Q5810)
- Die Sachen treffen offt mit ihren Nahmen ein, (Q5809)
- GOtt du bist wunderbahr, und wunderbahr dein Rath, (Q5808)
- Ich sencke meinen Geist in GOttes Fugen ein, (Q5807)
- So soll ich denn ô GOtt, zu deiner Taffel gehen? (Q5806)
- Was acht ich allen Überdruß, (Q5805)
- [aq]Seint du geschrieben hast bin ich vergnügt gewesen[/aq]. (Q5804)
- [aq]v. g[/aq]. Mit meinem GOtt allein will ich zufrieden seyn, (Q5803)
- [aq]GOtt hilfft der Christenheit das schwere Creutz ertragen[/aq]. (Q5802)
- Dergleichen sind: Abend, Achsel, Aland, Blumen, Barthol, durch/ fromm, frölich, Graupen, Gersten, Haber, Heckerling, Halffter, hundert, tausend, keusch, Mensch, Wachs, Wechsel etc. (Q5801)
- Ertz-falsch sind folgende aus einem bekannten Abend-Liede: ¶ [aq]Wir bitten deine Göttliche Krafft[/aq], (Q5800)
- Demnach ist es falsch gereimt: ¶ [aq]Des Himmels Herrligkeit[/aq] (Q5799)
- Eben also abgeschmackt ists auch, wenn man die Worte oder Syllben über Gebühr verkürtzet oder verlängert, wie in diesen Kirchen-Gesängen: ¶ Gib deinem Volck einerley Sinn auf Erd etc. ¶ [...] ¶ Denn im ersten muß es völlig Erden, im andern aber (Q5798)
- [aq]v.g. Wenn Eli freundlich thut, verderben seine Söhne[/aq]. (Q5797)
- Flüchtige, Zornige/ Selige etc. (Q5796)
- [aq]Und schicken uns mit allem Fleiß[/aq], (Q5795)
- Ist also der Vers aus einem bekannten Kirchen-Gesange falsch: Denn deer Tod kömmt uns gleicher Weiß etc. (Q5794)
- Vater unser in Himmelreich etc. desgleichen in diesen Verse: Unser lieber Vater du bist etc. (Q5793)
- GOtt gebe nur nechstens Zeit und Gelegenheit (Q5792)
- [aq]Kircherus[/aq] [S] meldet in seinem [aq]Oedipo AEgyptiaco[/aq], daß der Heydnische König in Egypten [aq]Psammilaus[/aq] einen sehr hohen [aq]Obeliscum[/aq] zu [aq]Heliopolis[/aq] der Sonnen aufgerichtet/ welchen auch Käyser [aq]Augustus[/aq] der So (Q5791)
- und so denn mit GOtt den ersten Theil dieses Werckgens beschliessen. (Q5790)
- Doch kan ich nunmehro denen Worten des sel. Herrn [aq]Buchneri[/aq] keinen Glauben beymessen, wenn er in der 51. Epist. [aq]Part[/aq]. I. von der teutschen Poesie Herr Opitzens also schreibet (Q5789)
- Doch wer davon ein mehrers verlanget, kan des sel. HErrn M. Weisenborns gründliche Einleitung zur teutschen und lateinischen [aq]Oratorie[/aq] wie auch Poesie/ von [aq]pag[/aq]. 152. bis 157. nachlesen, woselbst er gar fein darvon gehandelt hat. (Q5788)