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  1. 1. ¶ Was ist doch wol der Menschen Leben? (Q6238)
  2. Diß [aq]observirete[/aq] denn auch wol [aq]Jeremias[/aq], als er den Tod des Königs [aq]Josiae[/aq] wehmühtigst beklagete/ wie solches erhellet [aq]2. Paral[/aq]. [S] [aq]XXV. 25[/aq]. Und hiernach hat man sich zu richten/ daß man nemlich die ehret/ d (Q6237)
  3. So machet es der liebe [aq]David[/aq], als er den Tod seines andern Ichs/ des [aq]Jonathans[/aq], schmertzlich bedaurete/ wie zuersehen [aq]2. Sam. I. 26[/aq]. Daselbst stehen nachdrückliche Worte: Es ist mir Leyd um dich mein Bruder [aq]Jonathan &c[/aq] (Q6236)
  4. 20. Satz. Die Gedult überwindet alles. ¶ Sey nur frisch/ mein frommer Christ/ bistu gleich mit Angst umgeben/ (Q6235)
  5. 16. Satz. Wer hoch steiget/ fällt oft hoch. ¶ Es trifft der Donner hohe Eichen; (Q6234)
  6. 15. Satz. Die Gottesfurcht ist der beste Schatz. ¶ Mancher strebt nach hohen Schätzen/ (Q6233)
  7. 14. Satz. Die heilige Schrift muß man fleißig lesen. ¶ Ach liß in Gottes Wort so fort in deiner Jugend/ (Q6232)
  8. 13. Satz. Die Mäßigkeit bringet das Recht der Natur mit sich. ¶ Man soll die Mäßigkeit in allem wol ausüben/ (Q6231)
  9. 11. Satz. Gute Wercke müssen ohngezwungen seyn. ¶ Wer sich im guten üb’t/ geh’t fleißig in den Tempel/ (Q6230)
  10. 9. Satz. Ein Student soll beten. ¶ Wo jemand ist verpflicht’ vor Gottes Thron zu treten/ (Q6229)
  11. 8. Satz. Ein Christe soll sich nicht [aq]revangiren[/aq]. ¶ Der Höchste hat ja selbst die Obrigkeit gesetzet (Q6228)
  12. 7. Satz. Ein jedweder soll mit seinem Stande zufrieden seyn. ¶ Es mag mir in der Welt so bund und kraus auch gehen/ (Q6227)
  13. 2. Satz. Die Frömmigkeit soll man [aq]exerciren[/aq]. ¶ Obschon in dieser Welt ist lauter böses Leben/ (Q6226)
  14. 1. Satz. Die Laster muß man meiden. ¶ Gleichwie ein kluger Geist die falsche Freundschaft meidet/ (Q6225)
  15. Solche Zeilen wirstu nicht verachten/ (Q6224)
  16. Lebet liebster Vater lange/ und in lauter Glücke schwebet. (Q6223)
  17. GOtt ist meines Lebens Sonne/ (Q6222)
  18. Der Da Den höChsten LIebet/ (Q6221)
  19. Tischer Christe (Q6220)
  20. [aq]D. Martinus Luther[/aq]. Lehrt uns die Armut (Q6219)
  21. Maria (Q6218)
  22. Biebel Belieb oder Bleibe. (Q6217)
  23. Auf eine andere Weise/ nemlich mit einem grossen Forder-Buchstaben/ findet man es unter andern in dem schönen Liede: Helft mir Gottes Güte preisen etc. Welches Hr. [aq]D. Paulus Eberus[/aq] zur Ermunterung seiner Kinder verfertiget hat. (Q6216)
  24. In der Welt ist immer Pein; (Q6215)
  25. Nun hat bald die Sünderin (Q6214)
  26. Es hat der grosse GOTT den Bogen schon gespant. ¶ […] ¶ [aq]ARCUS MINANS EBRIIS simul ac inest adhortatio ad veram poenitentiam & regenerationem spiritualem[/aq]. (Q6213)
  27. Noch ein [aq]Pocal[/aq]. ¶ Rücke (Q6212)
  28. Ein Berg. ¶ Endlich (Q6211)
  29. Ein Hertz. ¶ Alle nun (Q6210)
  30. Noch ein [aq]Pocal[/aq] von einer andern [aq]Form[/aq]. ¶ Frölich! mein [aq]Jonathan[/aq], freudig im Leben! (Q6209)
  31. Ein Creutz. ¶ Hier schläft ein zartes Hertz (Q6208)
  32. Ein [aq]Pocal[/aq]. ¶ Im (Q6207)
  33. Ein frommer [aq]Studente[/aq] lebt niemahls in Sorgen/ (Q6206)
  34. Die Jugend soll fleißig was sparen/ (Q6205)
  35. Uber der Erden ist wenig Vergnügen/ (Q6204)
  36. Nichts ist vergraben zu schätzen/ (Q6203)
  37. 1. ¶ Freude die Fülle/ wenn Pferde und Wagen (Q6202)
  38. Wir leben in der Welt/ die Welt ist unser Handel/ (Q6201)
  39. Der Glaub’ ist kranck/ die Liebe geh’t auf Krücken/ (Q6200)
  40. Wie wird es unter euch so stille? (Q6199)
  41. GOtt leidet Noht/ und ich bin hold (Q6198)
  42. Ein Job sey in der Noht/ (Q6197)
  43. Den Höchsten lieben/ (Q6196)
  44. Ach! Mensch betracht/ (Q6195)
  45. Ein Morgen-Lied. ¶ 1. ¶ Wach auf mein Geist und Leben/ (Q6194)
  46. 1. ¶ Ermuntert diß nicht gute Hertzen/ (Q6193)
  47. Ein gedoppeltes [aq]Madrigal[/aq]. ¶ Den Mayen will ich zwar jetzt nicht verehren/ (Q6192)
  48. [aq]Madrigal[/aq]. ¶ Wiewol diß Leben voll von Jammer ist/ (Q6191)
  49. Als ein guter Freund aus diesem Thränen-Thal Abschied nahm. ¶ [aq]Madrigal[/aq]. ¶ Ach! einen theuren Freund auf schwartz gefärbtem Flore (Q6190)
  50. [aq]MADRIGAL[/aq]. ¶ Auf den Tod eines Lehrers der Kirchen. ¶ Wie wird der helle Tag zur Nacht? (Q6189)

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