Unten werden bis zu 50 Ergebnisse im Bereich 1.451 bis 1.500 angezeigt.
- Du hast deine Wunder-Gaben (Q6338)
- Er wiedmet sich der Keuschheit. ¶ Ode. ¶ 1. ¶ Wer sich vergnügt an geiler Liebe/ (Q6337)
- 1. Ich lasse GOt in allen walten/ (Q6336)
- 1. Such nicht in deinem Christenthum (Q6335)
- Wer sich vergnügen läßt/ (Q6334)
- Die Himmels-Lust (Q6333)
- Wer sich in GOtt vergnügen will/ muß ihn alleine lieben/ (Q6332)
- Der Reiche sitzt bey Thalern und Ducaten/ (Q6331)
- Wenn mich die Noth in meiner Brust will drücken/ (Q6330)
- Soll Reichthum dieser Zeit dir ein Vergnügen seyn/ (Q6329)
- Die Güter dieser Welt sind Schaden-reiche Netze/ (Q6328)
- Die Gottesfurcht vergnügt/ laß alle Wetter krachen/ (Q6327)
- Wer GOtt zum Freunde hat/ kan allzeit glücklich leben/ (Q6326)
- Wer sich nicht kan überwinden/ (Q6325)
- Wer sich in GOtt vergnügt/ der ist der reichste Mann/ (Q6324)
- ewger, heilger, gütger. (Q6323)
- Bringe dich nicht um das Leben/ (Q6322)
- Bey Tugend-Schätzen ist der ärmste [aq]Irus[/aq] reich. (Q6321)
- Du kanst der Leitstern seyn, der mich einst wird erfreun. (Q6320)
- Wohin verleitet dich dein eingebildter Wahn/ (Q6319)
- Du siehst ein Irrgestirn vor helle Sonnen an/ (Q6318)
- Mein Glücke bricht wie leichter Porcellan, (Q6317)
- Wohnt GOtt in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen/ (Q6316)
- Denn GOtt will in der Noth mein Trost und Helffer seyn. (Q6315)
- s folgen die Reime Sünden (Q6314)
- Wohnt Gott in meiner Brust/ so kan mein Ancker gründen. (Q6313)
- So ists; die ihren GOtt von gantzen Hertzen lieben, (Q6312)
- Wer die Welt mit ihren Schätzen (Q6311)
- Alle Menschen schreyen: Geld! (Q6310)
- Gib der Welt nicht deine Brust (Q6309)
- Steh auf, es ist nun Zeit/ dein Sodoma zu lassen/ (Q6308)
- Englische/ (Q6307)
- Vergnüglichkeit ist der Verlobten Zweck. (Q6306)
- Die [aq]Fontes[/aq] zum Schlusse werden von [aq]Masenio[/aq] weitläufftig und [aq]obscur[/aq] beschrieben. (Q6305)
- Darum werde auch hier einige Nachricht ertheilen, zu den Poetischen Erfindungen, wiewohl auf das allerkürtze-[S]ste, um das Poetische Werckgen, welches ohnedem wieder Vermuthen unter der Hand gewachsen, nicht alzuweitläufftig zu machen; denen aber, welc (Q6304)
- der seel. Weise (Q6303)
- Diese [eine richtige 'Construction', J.T.] hat der sel. Weise zuerst aufgebracht und glücklich [aq]practici[/aq]ret (Q6302)
- Ob es gleich mit den [aq]Anacreonti[/aq]schen, Sapphischen und [aq]Alcai[/aq]schen Versen in der teutschen Poesie noch angehen möchte: so will es doch mit den [aq]Hexametris[/aq] und [aq]Pentametris[/aq] nicht fort, ob es gleich viele [aq]Pedanti[/aq]sch (Q6301)
- [aq]§. 24[/aq]. ¶ Das erste [aq]Requisitum[/aq] muß ein angehender Poet besitzen, und das dritte wohl beobachten. Zu dem andern aber werden ihn folgende Grund-Regeln zustutzen, zu deren Abhandlungen wir nun mit GOtt schreiten und dessen Seegen dazu von (Q6300)
- 4. Die Schwanen-Gesellschaft an der Elbe, die Herr Johann Rist [aq]Comes Palat. Caesar[/aq]. und Prediger zu Wedel an der Elbe [aq]Anno 1660[/aq]. aufgerichtet. (Q6299)
- Inzwischen werde doch nicht aufhören/ so lange GOtt Leben/ Gesundheit und Kräffte schencken wird/ der Studierenden Jugend/ sonderlich in denjenigen Wissenschafften/ welche zu Ausübung unserer teutschen Helden-Sprache etwas beytragen/ meine Dienste zu w (Q6298)
- dancke aber GOtt/ daß Er mir Kräffte verliehen/ der Studierenden Jugend mit deutlichen und nützlichen Sachen aufzuwarten (Q6297)
- [aq]VII[/aq]. ¶ Was sind [aq]Oratorie[/aq]n? ¶ [aq]Oratorie[/aq]n sind eine schöne Art der Kirchen-[aq]Music[/aq], darinnen man Biblische [aq]Texte, Arien[/aq], Gesetzgen aus [aq]Choral[/aq]-Gesängen, auch bißweilen kleine [aq]Recitative[/aq] unter e (Q6296)
- In Geistlichen Oden redet man mehrentheils mit der heiligen Schrifft; aber in weltlichen nach Beschaffenheit der Personen u. Sachen, bald schlecht, bald gelehrt. (Q6295)
- [aq]I[/aq]. ¶ Was ist von [aq]Anagrammatibus[/aq] zu halten? ¶ EInige halten sie vor was altes, weil sie schon den alten Ebräern in ihrer [aq]Cabbala[/aq] bekant gewesen; (Q6294)
- Ja diese Umstände desto annehmlicher zu machen, streuet man [aq]Locos communes, Meditationes[/aq] und [aq]Consectaria[/aq] mit ein, damit des Lesers Gemüth nicht nur erlustiget, sondern auch erbauet werde. (Q6293)
- Wiewohl wer in dem [aq]II[/aq]. Anfangs-Grunde das [aq]4[/aq]. Capitel von der Poetischen [aq]Allusion[/aq] und deren Erfindung [aq]pag. 164. seqq[/aq]. ingleichen die Erfindung üblicher [aq]Thematum[/aq] durch den Umstand: [aq]Quis? pag. 241. seqq[/aq]. (Q6292)
- Hält aber das [aq]Thema[/aq] eine Historie in sich, sie lauffe nun in [aq]Historiam[/aq] [S] [aq]sacram[/aq] oder [aq]profanam[/aq], muß die gantze Historie durchlesen und darinnen wohl angemercket werden, in welchem Stücke sie sich mit unserer Person (Q6291)
- Doch ist noch dieses hierbey zu mercken, daß auf die Anmahnung zum Trauren endlich eine Ab-[S]mahnung von Trauren angehänget werde wegen der erlangten ewigen Glückseel.keit, nebst einem Wunsche, daß sie GOtt in Trauren aufrichten möge; wiewohl der Wu (Q6290)
- Doch kan man auch in dem andern Falle Gelegenheit zu reden nehmen von der Unbeständigkeit menschlicher Vergnügungen;von der Weise GOttes mit seinen Frommen umzugehen, indem er ihnen immer eine Abwechselung giebet, auf den Zucker Salsen; auf Sonnenschein (Q6289)