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- Fürst Ludwig von Anhalt-Köthen (1579–1650). (Q6471)
- Ludwig, Fürst von Anhalt-Köthen (Killy) (Q6470)
- In vielfältigkeit Der Nutzbare. (Q6469)
- Kling-gedichte Auff die Fruchtbringende Geselschafft/ deren Namen/ Wort und Gemählde (Q6468)
- Wenige anleitung zu der Deutzschen Reim-kunst. (Q6467)
- Verzeichnüs der Reim-arten in diesem kurzen begriffe zu finden. (Q6466)
- Günstiger lieber Leser. (Q6465)
- ‚Verborgene Theologie‘. Enthusiasmus und Andacht bei Martin Opitz. (Q6464)
- Vetus Poesis – nova ratio carminum. Martin Opitz und der Beginn der ‚Deutschen Poeterey‘. (Q6463)
- Martin Opitz und die Konstitution der Deutschen Poetik. Norm, Tradition und Kontinuität zwischen Aristarch und Buch von der Deutschen Poeterey. (Q6462)
- Digressionen. Studien zum Verhältnis von Ordnung und Abweichung in Rhetorik und Poetik. Quintilian – Opitz – Gottsched – Friedrich Schlegel. (Q6461)
- Dichter – Kulturpolitiker – Diplomat. Der ‚Vater der deutschen Dichtung‘ Martin Opitz. (Q6460)
- Der Reformator und Aufklärer Martin Opitz (1597–1639). Ein Humanist im Zeitalter der Krisis. (Q6459)
- Opitz, Martin (Killy) (Q6458)
- Literatur als Lebensformung. Martin Opitz und sein ‚Buch von der Deutschen Poeterey‘ (1624). (Q6457)
- Martin Opitz und sein poetisches Regelsystem. (Q6456)
- Didaktik der Barockpoetik. Die deutschsprachigen Poetiken von Opitz bis Gottsched als Lehrbücher der ‚Poeterey‘. (Q6455)
- Deutsche Ars Poetica. Zur Konstituierung einer deutschen Poetik aus humanistischem Geist im 17. Jahrhundert. (Q6454)
- Sprachhelden und Sprachverderber. Dokumente zur Erforschung des Fremdwortpurismus im Deutschen (1478–1750) (Q6453)
- Titz, Johann Peter (Killy) (Q6452)
- Antike Rhetorik und deutsche literarische Theorie im 17. Jahrhundert. (Q6451)
- Serenissime Princeps, Domine Clementissime (Q6450)
- SERENISSIMO. PRINCIPI. AC. DOMINO. DOMINO. GEORGIO. RUDOLPHO. DUCI SILESIAE. (Q6449)
- [aq]DISPOSITIO[aq]. ¶ [aq]THESIS 2[/aq]. Gebeth und Thränen sind die rechten Waffen der Prediger. (Q6448)
- Z.E. ¶ [aq]DISPOSITIO[/aq]. ¶ [aq]THESIS 1[/aq]. Prediger müssen vor ihrer Zuhörer Heyl wachen. (Q6447)
- Es hat die geile Lust mir offt den Tisch gedeckt; (Q6446)
- Mein Tag kehrt sich in Nacht. (Q6445)
- Es überdecken mich des Glückes sanffte Wellen. (Q6444)
- Schwärzt so kohlschwartzes Gifft der Keuschheit reine Liljen? (Q6443)
- Will denn der Liebes-Baum nur Argwohns-Früchte tragen? (Q6442)
- Des Glückes Vogel kan aus unsern Händen fliehen. (Q6441)
- Der Wollust Nebel fällt/ wo Tugend Sonnen scheinen. (Q6440)
- Mein Freuden-Mond nimmt zu. (Q6439)
- In seiner Jahre Lentz hat er schon dargethan/ (Q6438)
- Der Künste göldnes Vließ trägt dieser Jason weg. (Q6437)
- Laß dich die Wollust nicht durch falschen Schein verblenden/ (Q6436)
- Viel stürtzen sich in Noth/ wie Motten in das Licht. (Q6435)
- Wer GOtt im Hertzen hat/ hat lauter Lust bey Last, (Q6434)
- Der kleine David schlug den grossen Goliath. (Q6433)
- Ein Joab küßt uns offt und stößt den Dolch ins Hertz (Q6432)
- Ich nehme Creutz und Leyd; doch besser Vater-Schläge (Q6431)
- Drum fleuch/ o schönes Volck; doch Sünden-Volk/ von hinnen/ (Q6430)
- Wie? soll der herbe Schmertz die süsse Hoffnung dämpfen/ (Q6429)
- Euch ruff ich nun/ ihr stummen Felsen, an/ (Q6428)
- Sieht wohl das Alterthum solch einen grossen Held? (Q6427)
- Hilff Himmel! wer erbricht uns unser Schlaff-Gemach! (Q6426)
- Steig, steig, erhitzte Schaar/ ersteige diese Stuffen/ (Q6425)
- GOtt bleibt der Armen Schutz; GOtt ist der Waisen Vater; (Q6424)
- Ein Bauer bleibt ein Bauer, (Q6423)
- Er badet durch den Fluß, durchstreichet Stadt und Land. (Q6422)