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- Und wegen dieser durchdringenden Krafft/ [S] die man in den Versen vermercket/ ist es zweifels ohn kommen/ daß auch die rauhesten Völcker den Poeten einen Göttlichen Antrieb und sonderbaren Geist zugeeignet/ und sie fast für heilig gehalten haben. Wel (Q6688)
- OB zwar die Rede nicht allein des Poeten/ sondern auch vieler anderer Künstler/ Werckzeug ist/ so kan doch niemand so anmuthig und so kräfftig reden/ als der Poet. […] [S] […] Ein Poet aber schwinget sich noch höher/ bringet alles schöner/ frölic (Q6687)
- Also sind damahls die Philosophi, Poetae und Musici eines gewesen/ wiewol sie unterschiedliche Namen gehabt haben. Philosophi, und anfänglich Sophi, sind sie genandt worden/ weil sie die Weisheit zu lernen/ und andere zu lehren befliessen waren. Poetae a (Q6686)
- Wie wir nun solche sachen gern abgemahlet sehen: also hören und lesen wir sie auch gern/ wenn sie von andern erzehlet werden/ oder in Schrifften verfasset sind. Dieses haben die alten Weisen in acht genommen/ und sich solcher mittel auch mit nutzen gebra (Q6685)
- Den uhrsprung und das herkommen der Poeterey betreffend/ sind zu derselben Erfindung weise Leute von der Natur selbst veranlasset und getrieben worden/ weil diese einem jeden Menschen eine sonderbare Lust zum singen/ und zu seinen Beschreibungen und Erzeh (Q6684)
- Were in dessen nichts desto weniger wol zuwünschen/ daß/ wie wir in gemein unsere Zunge anders nicht/ als zur ehre GOttes/ und zum nutzen des Nähesten/ brauchen sollen/ also auch insonderheit die edle und Göttliche Kunst der Poeterey vielmehr darauff/ (Q6683)
- Gleicher gestalt verhelt es sich auch mit den Poetischen Fabeln. Denn ob zwar auch ohn dieselben die Weißheit hette fortgepflantzet werden können/ so hat man sich ihrer doch mit grossem Nutzen gebrauchet/ weil durch solches mittel die heilsamen Lehren u (Q6682)
- Denn seine einige und eigentliche meinung ist/ den Leser oder Anhörer zu der Tugend und Weisheit zuführen. Worinnen er ein rechter Philosophus ist. Wie denn Plato c. [In Lys. V. Lips Manud. ad Stoic Philosoph. lib. 1, Dissert. 7.] die Poeten Väter und (Q6681)
- DEr Poet hat bey den Griechen seinen Namen von [griech.], welches so viel heisset/ als machen; […] zum theil auch/ weil er nicht allein ein ding/ das da ist/ wie es ist/ beschreibet/ sondern auch das/ was nicht ist/ durch seine Göttliche Kunst machet/ (Q6680)
- Die vornehmsten Druckfehler. (Q6679)
- [aq]CAP. VII.[/aq] Von den Romainen oder Liebes-Gedichten. (Q6678)
- [aq]CAP. VI.[/aq] Von dem Epico Carmine oder Helden-Gedichte. (Q6677)
- [aq]CAP. VI.[/aq] Von der Verwickelung der Schau-Spiele/ es seyn nun Comödien oder Tragödien. (Q6676)
- [aq]CAP. V.[/aq] Von der Tragödie. (Q6675)
- [aq]CAP. IV.[/aq] Von den Comödien. (Q6674)
- [aq]CAP. III.[/aq] Von den Satyren. (Q6673)
- [aq]CAP. II.[/aq] Von den Feld-Gedichten/ und insonderheit von den Hirten-Liedern. (Q6672)
- Der ander Theil/ von den Poetischen Gedichten/ die vor andern insonderheit also benahmt werden. [aq]CAP. I.[/aq] Was eigentlich Poetische Gedichte/ und wie vielerley derselben seyn. (Q6671)
- [aq]CAP. IV.[/aq] Von dem eigentlich so genandten Schmucke/ der in einem Gedichte zu bemercken ist. (Q6670)
- [aq]CAP. III.[/aq] Von der Art und Manier die bequemen und mit guten Bedacht genommene Umstände auszuschmücken. (Q6669)
- [aq]CAP. II.[/aq] Von der Art und Weise eine Poetische Erfindung anzustellen/ [...] (Q6668)
- Der erste Theil von Poetischen Erfindungen ins gemein. [aq]CAP. I.[/aq] Von der Natur der Poetischen Erfindung. (Q6667)
- Vorrede. (Q6666)
- An den Leser. (Q6665)
- [Teil 3:] Zuschrifft. Des Hochgebohrnen Grafen und Herrn Herrn Christian Wilhelms/ zu Sondershausen/ [...]. vielgeliebten älteren Sohne Herrn Augusto Wilhelmen/ [...] (Q6664)
- [aq]CAP. III.[/aq] Wie man die erfundene Materie ausarbeiten sol. (Q6663)
- [aq]CAP. II.[/aq] Woher die Materia eines solchen Gedichtes könne genommen werden. (Q6662)
- [aq]CAP. I.[/aq] Was die Materia eines solchen Gedichtes sey. (Q6661)
- Vorrede. (Q6660)
- An den Leser. (Q6659)
- Hochgebohrner Graf/ Gnädiger Herr. (Q6658)
- Zuschrifft. Des Hochgebohrnen Grafen und HERRN/ Hn. Christian Wilhelms zu Sondershausen [...]. Vielgeliebten jüngerem Sohne/ Herrn Günthern/ [...] (Q6657)
- Kunstmäßige und deutliche Anleitung zu Allerhand Materien/welche sowohl sonst in der Rede-Kunst/ als insonderheit in der Poesie nützlich zu gebrauchen seyn wird. (Q6656)
- [aq]CAP. V.[/aq] Von etlichen Vers-Arthen/ [...] (Q6655)
- [aq]CAP. IV.[/aq] Von den Dattel-Reimen insonderheit. (Q6654)
- [aq]CAP. IIII.[/aq] Trocheische insonderheit. (Q6653)
- [aq]CAP. II.[/aq] Von den Jambischen insonderheit/ [...] (Q6652)
- Der Dritte Theil. Von Unterschiedlichen Verß-Arthen. Und Derer Zierde. (Q6651)
- Der Andere Theil Von Den Reimen und ihrer Theilung. (Q6650)
- [aq]CAP. IV.[/aq] Von der Verlängerung der Wörter. (Q6649)
- [aq]CAP. III.[/aq] Von Zusammen-Ziehung der Sylben. (Q6648)
- [aq]CAP. II.[/aq] Von Auslassung der Sylben. (Q6647)
- [aq]CAP. I.[/aq] Welche Sylben lang oder kurtz seyn. (Q6646)
- [aq]MAgnô, Vir celeber, carmine nostra Te[/aq] (Q6645)
- [aq]In Clarissimum Rotthum Arcana Poëseos typis evulgantem[/aq] [...] (Q6644)
- [aq]CAntet Gallica natio[/aq] [...] (Q6643)
- [aq]GAllissat, quacunque patet, Germanicus orbis,[/aq] [...] (Q6642)
- Von der dritten Zeit der deutschen Poeterey. (Q6641)
- Von der andern oder mitlern Zeit der deutschen Poeterey. (Q6640)
- Von der ersten oder uhralten Zeit der deutschen Poesie. (Q6639)