daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[\aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet. (Q6050): Unterschied zwischen den Versionen

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(‎Bezeichnung für [de] geändert: daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[\aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet.)
Bezeichnung / deBezeichnung / de
daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[\aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[\aq] von [aq]Tob[\aq]. Richtern/ meldet.
daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[\aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet.

Version vom 30. Dezember 2022, 09:23 Uhr

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Sprache Bezeichnung Beschreibung Auch bekannt als
Deutsch
daß er [Opitz, J. T.] die teutsche Poesie/ wo nicht zur höchsten Vollkommenheit/ jedoch so weit und so hoch gebracht/ daß die vorhergehende/ wie eine Finsterniß gegen [S] diesem neu aufgehenden Licht zu achten/ wie Hr. [aq]Lic. Feller[/aq]. in der Vorrede der teutschen Ubersetzung der [aq]Meditationum Gerhardi[\aq] von [aq]Tob[/aq]. Richtern/ meldet.
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