(Ein neues Datenobjekt erstellt: Weil dieses alles nicht wahr ist/ so kennet man hieraus die falsche Hoheit der Gedancken. Wenn ich von einem gewissen Frauenzimmer/ deren Mann gestorben/ sagen kan: Diese Dame hat eine so warhafte Sittsamkeit/ und keusche Frömmigkeit in ihrem Hertzen/ daß man solche/ so wohl als man sie aus dem Gesichte siehet/ dennoch schöner aus der Aufführung erkennet/ und meidet alle verdächtige und freye Gesellschaft so streng/ daß man [S] sie mehr durch ihr edles Leben vor…) |
(Bezeichnung für [de] geändert: Weil dieses alles nicht wahr ist/ so kennet man hieraus die falsche Hoheit der Gedancken. ¶ Wenn ich von einem gewissen Frauenzimmer/ deren Mann gestorben/ sagen kan: Diese [aq]Dame[/aq] hat eine so warhafte Sittsamkeit/ und keusche Frömmigkeit in ihrem Hertzen/ daß man solche/ so wohl als man sie aus dem Gesichte siehet/ dennoch schöner aus der Aufführung erkennet/ und meidet alle verdächtige und freye Gesellschaft so streng/ daß man [S] sie mehr durch ihr edles Leben…) |
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| Bezeichnung / de | Bezeichnung / de | ||
Weil dieses alles nicht wahr ist/ so kennet man hieraus die falsche Hoheit der Gedancken. | Weil dieses alles nicht wahr ist/ so kennet man hieraus die falsche Hoheit der Gedancken. ¶ Wenn ich von einem gewissen Frauenzimmer/ deren Mann gestorben/ sagen kan: Diese [aq]Dame[/aq] hat eine so warhafte Sittsamkeit/ und keusche Frömmigkeit in ihrem Hertzen/ daß man solche/ so wohl als man sie aus dem Gesichte siehet/ dennoch schöner aus der Aufführung erkennet/ und meidet alle verdächtige und freye Gesellschaft so streng/ daß man [S] sie mehr durch ihr edles Leben vor eine Wittwe halten muß/ als durch den Tod ihres Mannes. | ||
Aktuelle Version vom 1. Dezember 2022, 07:11 Uhr
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| Sprache | Bezeichnung | Beschreibung | Auch bekannt als |
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| Deutsch | Weil dieses alles nicht wahr ist/ so kennet man hieraus die falsche Hoheit der Gedancken. ¶ Wenn ich von einem gewissen Frauenzimmer/ deren Mann gestorben/ sagen kan: Diese [aq]Dame[/aq] hat eine so warhafte Sittsamkeit/ und keusche Frömmigkeit in ihrem Hertzen/ daß man solche/ so wohl als man sie aus dem Gesichte siehet/ dennoch schöner aus der Aufführung erkennet/ und meidet alle verdächtige und freye Gesellschaft so streng/ daß man [S] sie mehr durch ihr edles Leben vor eine Wittwe halten muß/ als durch den Tod ihres Mannes. |
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