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Aus dem andern/ wenn man nehmlich der empfangenen Gutthat vergisset/ fliesset das/ Gott und der gantzen ehrliebenden Welt verhassete Laster/ die abscheuliche Undankbarkeit her/ und wird dardurch das ädle Geschöpf/ der Mensch/ das Göttliche Ebenbild mit einem nicht geringen Schandflekken bemakelt/ und in seinem herrlichen Wesen dergestalt besudelt/ daß auch ein Christliches Tugendhertz/ vor einem solchen undankbaren Menschen/ ( | Aus dem andern/ wenn man nehmlich der empfangenen Gutthat vergisset/ fliesset das/ Gott und der gantzen ehrliebenden Welt verhassete Laster/ die abscheuliche Undankbarkeit her/ und wird dardurch das ädle Geschöpf/ der Mensch/ das Göttliche Ebenbild mit einem nicht geringen Schandflekken bemakelt/ und in seinem herrlichen Wesen dergestalt besudelt/ daß auch ein Christliches Tugendhertz/ vor einem solchen undankbaren Menschen/ (c [In ingratitudine nihil mali non inest. Cic. ad attic. 8.]) als einem Enthalt aller andern Laster/ nicht allein einen Abscheu hat; Sondern auch/ so viel müglich/ dessen Wandel und Gesellschaft/ wie eine Schlange fliehet. | ||
| Eigenschaft / Element von | |||
| Eigenschaft / Element von: Poetische Tafeln / Rang | |||