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IV. Kommen die drey Grabschrifften/ welche ich von meinen drey lieben Kindern/ die alle noch im Mutterleibe ihre Seelen GOtt überlassen/ und deren die ersten 2. Söhne/ das letzte eine Tochter war/ hiesiger Gewohnheit nach zu lesen gesetzt: Von dem ersten. Mein Freund! verzeihe mir/ daß ich drey Worte schreibe: | |||