{"entities":{"Q7334":{"pageid":7585,"ns":120,"title":"Item:Q7334","lastrevid":20065,"modified":"2025-01-23T14:43:17Z","type":"item","id":"Q7334","labels":{"de":{"language":"de","value":"[aq]VIII[/aq]. \u00b6 Wie verh\u00e4lt man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder\u00a0[aq]gratulir[/aq]en mu\u00df? \u00b6 Man siehet in diesen Gedichten zuf\u00f6rderst auf \u00b6 [aq]I[/aq].\u00a0Den\u00a0[aq]Casum[/aq]. \u00b6 Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Fr\u00fcchten geseegnet und unsere\u00a0[aq]Devotion[/aq]\u00a0oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder\u00a0[aq]Illustr[/aq]en Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Gl\u00fcckwunsch aufzuwarten. \u00b6 [aq]II[/aq].\u00a0Die\u00a0[aq]Contenta[/aq]\u00a0und Inhalt. \u00b6 Diese bestehen mehrentheils in folgenden St\u00fccken: \u00b6 [aq]1[/aq].\u00a0Man r\u00fchmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtm\u00e4\u00dfige Besitzer ihrer Tugenden und Verm\u00f6gens und im Alter ihr Trost und Stab waren. \u00b6 [aq]2[/aq].\u00a0Hiernechst preiset man also das Gl\u00fcck gegenw\u00e4rtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man dr\u00fccket ihre Freude dar\u00fcber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erh\u00f6ret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. \u00b6 [\u2026] \u00b6 [aq]4[/aq].\u00a0W\u00fcnschet man den Eltern, da\u00df sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen."}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{},"sitelinks":{}}}}