{"entities":{"Q6281":{"pageid":6373,"ns":120,"title":"Item:Q6281","lastrevid":26040,"modified":"2025-01-31T13:59:00Z","type":"item","id":"Q6281","labels":{"de":{"language":"de","value":"[aq]VIII[/aq]. \u00b6 Wie verh\u00e4lt man sich in den Gedichten/ da man zu Vermehrung des Hauses durch Kinder [aq]gratuli[/aq]ren mu\u00df? \u00b6 Man siehet in diesen Gedichten zuf\u00f6rderst auf \u00b6 [aq]I[/aq]. Den [aq]Casum[/aq]. \u00b6 Dieser ist, wann GOtt den Ehestand mit Leibes-Fr\u00fcchten geseegnet und unsere [aq]Devotion[/aq] oder Schuldigkeit erfodert, bey Durchlauchtigen oder [aq]Illustre[/aq]n Personen, Patronen, Verwandten und guten Freunden mit einem Gl\u00fcckwunsch aufzuwarten. \u00b6 [aq]II[/aq]. Die [aq]Contenta[/aq] und Inhalt. \u00b6 Diese bestehen mehrentheils in folgenden St\u00fccken: \u00b6 [aq]1[/aq]. Man r\u00fchmet die Kinder oder den Ehe-Seegen als ein Gnaden-Geschencke GOttes, als eine Augen-Lust und Trost der Eltern, weil sie ihren Nahmen und Geschlechte fortpflantzen, rechtm\u00e4\u00dfige Besitzer ihrer Tugenden und Verm\u00f6gens und im Alter ihr Trost und Stab waren. \u00b6 [aq]2[/aq]. Hiernechst preiset man also das Gl\u00fcck gegenw\u00e4rtiger Eltern durch ein wohlgestaltes Kind; man dr\u00fccket ihre Freude dar\u00fcber [S] aus, weil ihre Hoffnung und Verlangen gestillet, ihr Gebet erh\u00f6ret und ihr Wunsch nunmehr vollkommen sey. \u00b6 [...] \u00b6 [aq]4[/aq]. W\u00fcnschet man den Eltern, da\u00df sie viel Ehre und Freude an ihm erleben; dem Kinde aber zur Aufferziehung GOttes Gnade und Seegen."}},"descriptions":{},"aliases":{},"claims":{"P86":[{"mainsnak":{"snaktype":"value","property":"P86","hash":"3885dbce72944ba7edd53167c194f4ae2bd6f9d0","datavalue":{"value":{"entity-type":"item","numeric-id":140,"id":"Q140"},"type":"wikibase-entityid"},"datatype":"wikibase-item"},"type":"statement","id":"Q6281$3D733806-C85D-4E4B-8C2C-51D6BA41A534","rank":"normal"}]},"sitelinks":{}}}}